Vorsicht vor volllaufenden Kellerräumen! So beugen Sie effektiv Wasserschäden vor

21.06.2018


Die aktuelle Wetterlage beschert uns wieder einen Mix aus Starkregen und heftigen Gewittern. Auch die Zahl der Tornados nimmt in Deutschland zu. Erst kürzlich zog eine solche Windhose über den Kreis Viersen und verursachte eine Reihe von Sturm- und Wasserschäden. Im Falle auftretender Elementarschäden am Haus heißt es dann schnell handeln und die entstandenen Mängel so rasch wie möglich zu beheben. Rufen Sie daher unmittelbar nach Entdecken einer Beschädigung die Schaden-Nothilfe.

Während Sturmschäden, beispielsweise am Dach, nur schwer vorzubeugen sind, existieren verschiedenste Schutzmaßnahmen, um eine Überflutung des Kellers und daraus resultierende Wasserschäden zu verhindern.

Wasser dringt schon durch kleinste Ritzen

Lokales Hochwasser, aber auch heftiger Niederschlag kann schnell zur Gefahr werden und zu einem vollgelaufenen Keller führen. Erfahrungsgemäß findet das Wasser immer einen Weg ins Haus – sofern Sie dies nicht mit Präventionsmaßnahmen verhindern. Häufige Schwachstellen sind nicht wasserdichte Kellertüren und -fenster. Der Austausch gegen wetterresistente Komponenten ist daher eine empfehlenswerte Investition, die in jedem Fall kostengünstiger ausfällt, als das Leerpumpen, die Trocknung sowie die anschließende Komplettsanierung des Kellerraums.

Ein weiterer Grund für Kellerüberflutungen kann in einem defekten Kanalschacht liegen. Wenn sich Risse und Löcher in der Leitung bilden, dringt zum Einen Abwasser aus dem Kanal in den Erdboden und verschmutzt somit die Umwelt, zum anderen gelingen Erde oder auch Wurzeln ins Innere und können für eine Verstopfung des Kanalrohres führen. Wurden keine Präventionsmaßnahmen gegen einen Rückstau vorgenommen, besteht zudem die Gefahr, dass das Schmutzwasser zurück fließt und in den Keller läuft. Bei Anzeichen einer Kanalverstopfung sollte für möglichst zeitnahe Sanierungsmaßnahmen gesorgt werden.

Motorgesteuerte Rückstauklappen

Ein Rückstau im Kanal entsteht nicht nur bei Leitungsschäden oder Kanalverstopfungen. Bei Hochwasser oder kräftigen Regenfällen fließen diese ungehindert über Kanaldeckel in das Abwassersystem und sorgen schlimmstenfalls für einen Rückstau im direkten Hausanschluss. Um die Überflutung der Keller- und Wohnräume zu verhindern, entscheiden sich immer mehr Hauseigentümer für den Einbau einer Rückschlagklappe. Diese lässt Abwasser wie gewohnt abfließen, einmal abgeflossenes Wasser kann jedoch dank der richtungsgesteuerten Klappe nicht wieder zurückfließen. In der Kanalisation lebende Ratten können auf diesem Wege ebenfalls nicht ins Haus gelangen. Eine motorgesteuerte Rückschlagklappe gibt darüber hinaus noch mehr Sicherheit; die Klappe ist hier in der Regel immer offen und wird im Falle eines drohenden Rückstaus automatisch geschlossen. Eine regelmäßige Wartung der Rückschlagklappen (etwa einmal jährlich) sorgt für einen störungsfreien Betrieb.

Hierzu bietet die Schaden-Nothilfe kostengünstige Wartungsverträge an. Jetzt einem Termin mit der Schaden Nothilfe vereinbaren!

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